Themen: Wirtschaft/Finanzen, Leben
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Wohneigentum ist in der Schweiz im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 1,7 Prozent teurer geworden. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Preise gemäss Bundesamt für Statistik um 4,4 Prozent. Der Index der Wohnimmobilienpreise erreichte 129,8 Punkte. Bei Einfamilienhäusern betrug der jährliche Anstieg 3,3 Prozent, bei Eigentumswohnungen 5,4 Prozent. Quartalsweise erhöhten sich die Preise um 2,1 beziehungsweise 1,3 Prozent. Der seit dem dritten Quartal 2020 berechnete Index beruht auf durchschnittlich 7000 Immobilienverkäufen in der ganzen Schweiz. Grundlage sind Angaben der 28 wichtigsten Hypothekarinstitute, die einen grossen Marktanteil abdecken, weil die überwiegende Mehrheit der Immobilientransaktionen über Hypotheken finanziert wird.