Das Fenster ist offen, aber nicht lange https://www.republik.ch/2026/11/07/das-fenster-ist-offen-aber-nicht-lange
Die US-Zwischenwahlen zeigen nach Einschätzung des Beitrags, dass die MAGA-Regierung ihre Legitimität verspielt hat.
Die US-Zwischenwahlen zeigen nach Einschätzung des Beitrags, dass die MAGA-Regierung ihre Legitimität verspielt hat.
Die blaue Welle in den USA wird als moralischer Aufstand und als Ereignis mit weltweiter Ausstrahlung gewertet.
Vier Gesteinsbrocken liegen im geografischen Zentrum der Schweiz, abseits von Lärm und Hektik.
Zwischen Abidjan und Lagos entsteht die grösste urbane Zone der Welt.
Die US-Demokraten erringen einen Erdrutschsieg, in Frankreich wird weiter protestiert. Nordkoreanische Hacker stehlen Kryptowährung.
Der Genossenschaftsrat von Project R hat sich getroffen und Empfehlungen für die Urabstimmung abgegeben.
Junge Menschen gehen europaweit auf die Strasse und setzen sich für ihre Anliegen ein.
Zwei Romane erzählen von Taiwan, altem und neuem Imperialismus und der politischen Bedeutung von Sprache.
Die SRG spart bei ihren Auslandangeboten. Eine Kommission wehrt sich gegen Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit, während der Ruag-Skandal grössere Ausmasse annimmt.
Die Schweiz hat eine Geschichte der Diskriminierung von Armen, Migrantinnen und Vaganten. Auch der heutige Umgang mit Ungleichheit steht zur Debatte.
Kritik am neuen Kriegsmaterialgesetz warnt, die Schweiz öffne der Rüstungsindustrie und Waffenexporten weitgehend Tür und Tor.
Die Abstimmungen vom 29. November betreffen die Finanzierung der 13. AHV-Rente sowie eine Revision.
Zwei Männer versuchen, ein Auto zu öffnen und in ein Haus zu gelangen. Einer Richterin erscheint ihr Vorgehen offenbar nicht streng genug beurteilt.
Israel steht nach den Wahlen an einem Scheideweg. Für einen möglichen Sturz von Benjamin Netanjahu kommt den arabischen Parteien eine entscheidende Rolle zu.
Der Fotograf Josh Aronson dokumentiert am Tag der Entscheidung in Miami, Florida, ein Land zwischen Schönheit und weiteren, nur angerissenen Gegensätzen.
Eine neue Podcastfolge befasst sich mit der Wahl im Bundeshaus, weiteren Machtzentren und den verworrenen Wegen zu Einfluss in der Schweiz.
Kompromissbereitschaft kann den Verdacht wecken, eigene Überzeugungen zu verraten. Der Beitrag setzt sich mit diesem Spannungsverhältnis zwischen politischer Lösungssuche und klarer Haltung auseinander.
Computer treffen zunehmend selbstständig Entscheidungen. Der Beitrag hinterfragt die Vorstellung, dass solche Systeme verlässliche Wahrheitsmaschinen seien.
Dokumente deuten darauf hin, dass die Basler Pharmafirmen Roche und Novartis in Russland mutmasslich Teil eines Oligarchennetzwerks sind. Die vorliegenden Angaben benennen weder beteiligte Personen noch konkrete Geschäftsbeziehungen oder Folgen.
Die Republik hat das Rothaus verlassen und ist in ein frisch renoviertes Gebäude an der Zürcher Hafnerstrasse umgezogen.
Ein erneut veröffentlichter Archivbeitrag der Republik trägt den Titel «Schweizer gegen Schweizerinnen». Die Redaktion kündigt ihn als sonntägliche Wiederveröffentlichung an und bezeichnet ihn weiterhin als lesenswert.
Sechs Rechtsextremisten der Jungen Tat werden in Zürich verurteilt. Der Prozess zeigt, dass ihre geplante öffentliche Inszenierung misslingt. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen und Urteilen sind nicht enthalten.
Die Fotografin Simone Kappeler erkundet botanische Motive mit unterschiedlichen fotografischen Techniken. Ihre Arbeiten richten den Blick wiederholt auf Natur und verbinden Beobachtung mit experimenteller Bildgestaltung.
Von Washington über Rio und Belgrad bis Paris entsteht laut Beitrag eine neue politische Dynamik. Sie wird als grosse Hoffnung dargestellt und verbindet Entwicklungen in mehreren Städten rund um den Globus.