Prometheus: Der unabhängige Medienspiegel der Schweiz

Seite wird geladen …

Zum Inhalt springen
Zurück zur Übersicht

«Cresce l'emergenza clima»: oltre 700 mila morti per il caldo nel 2023

cdt.ch
«Cresce l'emergenza clima»: oltre 700 mila morti per il caldo nel 2023

Themen: Klima&Energie, Gesundheit, Umwelt

Regionen: International, International Unbestimmt

Extreme Hitze, die dem Klimawandel zugeschrieben wird, hat 2023 weltweit schätzungsweise 710'000 Todesfälle verursacht. Von 2016 bis 2023 seien es beinahe drei Millionen gewesen, hält der zehnte Bericht «Lancet Countdown on Health and Climate Change» fest, der vom University College London mit der WHO erarbeitet wurde. Er erscheint vor der UNO-Klimakonferenz COP31. Die Studie nennt weitere Folgen: 2025 war fast 51,8 Prozent der Landfläche während mindestens eines Monats von extremer Dürre betroffen. Seit 2016 habe die betroffene Fläche gegenüber 2006 bis 2015 um mehr als 700 Prozent schneller zugenommen. Rund 80 Prozent des Planeten seien von Ungleichgewichten bei Wasserressourcen betroffen. Langfristige Austrocknung betreffe 43 Prozent der Landfläche, wachsende Wasseransammlungen 37 Prozent. Starkregen erhöhe zudem das Risiko von Überschwemmungen und wasserübertragenen Krankheiten. Die Autoren und die WHO fordern, den Klimawandel als globale Gesundheitsnotlage anzuerkennen und Gesundheit in Klima- und Wirtschaftsentscheide einzubeziehen.

www.cdt.ch

Zum Originalartikel