Themen: Kultur
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Der haitianisch-französische Filmemacher Raoul Peck hat in Zürich und Bern seinen neuen Dokumentarfilm «Orwell: 2+2=5» vorgestellt. Der Film nimmt George Orwells Roman «1984» als Ausgangspunkt und verbindet dessen Dystopie mit Bildern aus der Gegenwart. Er thematisiert autoritäre Machthaber, die Wahrheit verdrehen, Überwachung ausbauen und die Meinungsfreiheit beschränken. Mit der Präsentation eröffnete Peck den diesjährigen schweizweiten Dokumentarfilmmonat «Let's Doc!». Bis Ende November sind über 400 Vorführungen an 180 verschiedenen Orten vorgesehen. In Deutschschweizer Kinos kommt «Orwell: 2+2=5» am 12. November in die Kinos.