Themen: Partei-Politik, Innen-Politik
Regionen: International, Südamerika
Die ecuadorianische Linkspolitikerin und frühere Präsidentschaftskandidatin Luisa González ist wegen mutmasslicher Geldwäsche festgenommen worden. Gegen sie wird wegen des Verdachts ermittelt, ihre Präsidentschaftskampagne von 2023 könne illegal finanziert worden sein. Dabei steht insbesondere der Verdacht im Raum, dass Gelder aus Venezuela stammten. González war als Kandidatin der Linken angetreten. Ihr politischer Mentor, der frühere Präsident Rafael Correa, verurteilte die Festnahme. Ob sich die Vorwürfe erhärten, bleibt offen; die Ermittlungen betreffen mutmassliche unrechtmässige Wahlkampffinanzierung und Geldwäsche.