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Ein Bild, das Trump nicht will

Journal21
Ein Bild, das Trump nicht will

Themen: Iran Krieg, Krieg&Frieden

Regionen: International, Westasien, Nordamerika

Die 19-jährige Gefreite Isabella Gonzales gehört zu zwei amerikanischen Militärangehörigen, die bei einem iranischen Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien getötet wurden. Ein dritter US-Soldat starb zwei Tage später im Irak. Gonzales war einer Luftabwehreinheit zugeteilt, die in Ansbach in Deutschland stationiert ist. Die drei Todesfälle sind die ersten amerikanischen Opfer seit dem Waffenstillstandsabkommen zwischen Teheran und Washington im April; damit stieg die Zahl der im Iran-Krieg getöteten US-Armeeangehörigen auf 17. Nach den Angriffen ordnete Präsident Donald Trump neue massive Luftangriffe gegen Iran an. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, der Tod der drei Militärangehörigen stärke die amerikanische Entschlossenheit. CNN zufolge wurden im Krieg fast 100 US-Soldatinnen und Soldaten verletzt; das Pentagon habe diese Verletzungen nur zögerlich bekanntgegeben. Der Text verweist zudem auf eine mehrheitlich ablehnende Haltung der US-Bevölkerung zum Krieg und die Wirkung von Bildern getöteter Soldaten auf die öffentliche Meinung.

www.journal21.ch

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