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Gli USA e l'effetto inflazione

cdt.ch
Gli USA e l'effetto inflazione

Themen: Wirtschaft/Finanzen, Partei-Politik

Regionen: International, Nordamerika

Die Demokraten haben bei den US-Zwischenwahlen die Mehrheit in beiden Kammern gewonnen. Zur Niederlage der Republikaner und Präsident Donald Trumps trug nach Einschätzung von Lino Terlizzi auch die Unzufriedenheit über die Inflation bei. Der Internationale Währungsfonds erwartet für die USA 2026 eine Teuerung von 3,6 Prozent, nach 2,7 Prozent im Vorjahr. Für die Eurozone prognostiziert er 3,1 Prozent, für die Schweiz 0,7 Prozent. Terlizzi führt die Preissteigerungen vor allem auf geopolitische Konflikte, Kriege und Handelsstreitigkeiten zurück; in den USA kämen Trumps Zölle hinzu, die teilweise vom Obersten Gericht blockiert worden seien. Die Teuerung schwäche die Kaufkraft und erschwere Investitionen, während höhere Zinsen die Finanzierung verteuerten. Trotz vergleichsweise robuster US-Konjunktur erwartet der IWF für 2026 lediglich ein Wachstum von 2,3 Prozent. Terlizzi bezweifelt deshalb, dass das Wachstum selbst die Hauptursache der Inflation ist.

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