Themen: Gesellschaft, Innen-Politik
Regionen: International, Europa
Sechs Tage nach dem schweren Zugunglück zwischen Madrid und Andalusien hat die spanische Regierung ein Hilfspaket von 30 Millionen Euro für Betroffene und Angehörige beschlossen. Ministerpräsident Pedro Sanchez erklärte, damit sollten unter anderem Entschädigungen schneller ausbezahlt werden. Zugleich sagte die Regierung eine strenge und transparente Untersuchung der Unfallursache zu. Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge am vergangenen Mittwoch kamen 69 Menschen ums Leben. Dutzende weitere Personen wurden verletzt.