Themen: Klima&Energie, CH-Politik
Regionen: Schweiz, Zentralschweiz
Luzian Franzini kritisiert die Zuger Politik nach dem Sommer 2026 wegen ihrer aus seiner Sicht fehlenden Reaktion auf Hitze und Dürre. Der Sommer sei von extremen Temperaturen, Trockenheit und hunderten Todesfällen geprägt gewesen. Anders als Luzern wolle Zug jedoch keine Lösungen für die lokalen Hitzeprobleme entwickeln. Franzini stellt diese politische Untätigkeit ins Zentrum seiner Kolumne und fordert damit eine stärkere Auseinandersetzung mit den Folgen extremer Sommerbedingungen.