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Infantino, Game Over

Inside Paradeplatz
Infantino, Game Over

Themen: Sport, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Gianni Infantino hat ein Vorhaben zum Verkauf von 20 Prozent der Fifa an ein Mitglied aus Donald Trumps Umfeld offenbar kurzfristig aufgegeben. Auslöser soll die Uefa gewesen sein, die mit einem Boykott von Fifa-Turnieren gedroht habe. Der Rückzug wird als schwere Niederlage für den Fifa-Präsidenten dargestellt und könnte seine Aussichten auf eine dritte Amtszeit beeinträchtigen. Als möglicher Gegenkandidat wird der Präsident von Paris Saint-Germain genannt. Die Auseinandersetzung betrifft auch die Schweiz, weil die Fifa ihren Sitz in Zürich hat und Infantino aus dem Wallis stammt. Der Beitrag beschreibt einen Machtkampf um die Ausrichtung des Weltfussballverbands: mehr kommerzielle Expansion und Inszenierung oder eine Rückkehr zu traditionellen Strukturen. Unterstützung für Infantino könnten demnach südamerikanische und afrikanische Verbände leisten. Bis zu den Wahlen im März bleibt der Ausgang offen.

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