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John Berger, la voix des humbles

lecourrier.ch
John Berger, la voix des humbles

Themen: Kultur/Feuilleton, Ungleichheit

Regionen: International, Europa

John Berger hätte 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Der britische Schriftsteller erhielt 1972 für seinen als donjuanesken Roman bezeichneten Roman «G» den Booker Prize. Die Hälfte des Preisgelds gab er den Black Panthers, die in London tätig waren. Damit verwies Berger auf die Geschichte des Unternehmens Booker: Dessen Vermögen war laut dem Beitrag durch die Ausbeutung versklavter Menschen in der Zuckerindustrie entstanden. Die Geste steht exemplarisch für eine als aussergewöhnlich gezeichnete Persönlichkeit und für Bergers Nähe zu den sozial Benachteiligten.

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