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Kispi: 750 Mio. für Palast, zu wenig Rollstühle für Kinder

Inside Paradeplatz
Kispi: 750 Mio. für Palast, zu wenig Rollstühle für Kinder

Themen: Gesundheit

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Das Kinderspital Zürich bestätigt, dass in Ausnahmesituationen zeitweise keine Transportmittel, darunter Kinderrollstühle, zur Verfügung stehen können. Auslöser der Anfrage war die Meldung einer Mutter, deren im Kispi behandeltes Kind einen Rollstuhl benötigte, während laut Spital keiner vorrätig gewesen sei. Wie oft solche Engpässe auftreten, beantwortete die Spitalleitung nicht. Auch Fragen dazu, wie betroffene Eltern in diesen Situationen vorgehen sollen, blieben nach mehreren Nachfragen unbeantwortet. Für Kinder müssen Rollstühle bei Spezialisten auf Körpergrösse und individuelle Bedürfnisse eingestellt werden; dies kann zusätzliche Fahrten erforderlich machen. Der Engpass wird vor dem Hintergrund des rund 750 Millionen Franken teuren Neubaus des grössten Kinderspitals der Schweiz thematisiert. Ob neue Rollstühle angeschafft werden, liess das Kispi offen. Es erklärte lediglich, Abläufe und Prozesse fortlaufend zu überprüfen und bei Bedarf weiterzuentwickeln.

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