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Müssen wir mit einem neuen „Jalta-45“ rechnen und uns auf eine in Einflusssphären geteilte Welt einstellen?

Global Bridge
Müssen wir mit einem neuen „Jalta-45“ rechnen und uns auf eine in Einflusssphären geteilte Welt einstellen?

Themen: Geopolitik, BRICS, Krieg&Frieden

Regionen: International, Russland/Eurasien, China

Der Beitrag deutet internationale Gipfel und mutmassliche Geheimdienst- sowie Finanzkontakte zwischen Russland und den USA als Vorbereitung einer neuen Weltordnung. Im Zentrum stehen ein angebliches Treffen von CIA-Direktor John Ratcliffe mit dem russischen Auslandsgeheimdienstchef Sergej Naryschkin in Moskau sowie Gespräche zwischen den Finanzministern Anton Siluanow und Scott Bessent. Der Autor vermutet hinter offiziellen Erklärungen weitergehende Verhandlungen über Sicherheitsfragen, die Ukraine und globale Finanzstrukturen. Als weitere Hinweise nennt er Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der BRICS-Staaten. Diese würden sich gegen einseitige Sanktionen positionieren, neue Zahlungsinfrastrukturen fördern und Handelsbeziehungen ausserhalb westlicher Strukturen ausbauen. Ein mögliches Treffen von Wladimir Putin, Xi Jinping und Donald Trump beim APEC-Gipfel in Shenzhen wird als symbolisches «neues Jalta» diskutiert. Der Text betont jedoch, dass ein formelles Bündnis oder verbindliche Vereinbarungen der drei Staaten nicht gesichert seien.

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