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Sextäter im Welt-Fussball: Eine klare Sache

Inside Paradeplatz
Sextäter im Welt-Fussball: Eine klare Sache

Themen: Sport, Gesellschaft, Gleichstellung

Regionen: International, International Unbestimmt

Achraf Hakimi muss sich nach der Weltmeisterschaft in Frankreich wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs verantworten. Gegen Thomas Partey laufen in London Verfahren wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Nötigung; Ryan Mendes wird vorgeworfen, eine Mannschaftsbetreuerin vergewaltigt zu haben. Für alle gilt die Unschuldsvermutung. Der Autor unterscheidet diese Vorwürfe von früheren Boulevardgeschichten über Fussballer wie Wayne Rooney, deren Verhalten er als möglicherweise geschmacklos, aber nicht strafbar einordnet. Als Schweizer Beispiel nennt er Benjamin Mendy: Der FC Zürich verpflichtete den 2023 von Vorwürfen freigesprochenen französischen Weltmeister 2025, verlängerte seinen Vertrag für 2026 aber nicht und verwies auf Kritik. Der Text widerspricht einer ausschliesslichen Erklärung über Sexismus und eine frauenverachtende Alphamännerkultur im Fussball. Er behauptet zudem, Angeschuldigte aus bestimmten Weltregionen und Kulturen seien übervertreten, und zieht einen Vergleich mit Kriminalstatistiken in westeuropäischen Ländern. Breel Embolos frühere Verurteilung wird im Zusammenhang mit einer verweigerten Einreise in die USA erwähnt.

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