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Super-Leck: 1’300 UBS-Gekündigte landen im Netz – Inside Paradeplatz

Inside Paradeplatz

Themen: KI/Digital, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Ein Mitarbeiter des UBS-Dienstleisters LHH hat eine unverschlüsselte Excel-Datei an 499 Empfänger versandt. Die Datei enthielt Vor- und Nachnamen von 1320 UBS-Angestellten, die im Rahmen des «Coach»-Programms keinen Platz mehr bei der Grossbank haben. Aufgeführt waren zudem Büros und Trainingspläne der Betroffenen, die von LHH Unterstützung für ihre berufliche Neuorientierung erhalten. LHH gehört zum weltweiten Personalvermittler Adecco. Wegen der Schwere des Vorfalls informierte LHH den eidgenössischen Datenschutzbeauftragten. Für die Betroffenen verschärft das Leck die Lage, weil sie bereits freigestellt sind oder die Bank verlassen haben und nun eine weitere Verbreitung ihrer Daten befürchten müssen. LHH erklärte, es seien keine Passwörter, Finanzinformationen oder andere sensible persönliche Daten betroffen. Das Unternehmen bezeichnete den Versand als einmaligen menschlichen Fehler; auch UBS entschuldigte sich.

insideparadeplatz.ch

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