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Svizzera, cresce la preoccupazione per le violenze negli stadi e nelle piste di ghiaccio

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Svizzera, cresce la preoccupazione per le violenze negli stadi e nelle piste di ghiaccio

Themen: Sport, Innen-Politik

Regionen: Schweiz, Romandie

Nach Ausschreitungen nach dem Eishockeyspiel zwischen Lausanne und Fribourg-Gottéron Ende Oktober sind zwei Waadtländer Anhänger schwer verletzt worden. Der Waadtländer Sicherheitsdirektor Vassilis Venizelos kündigte deshalb an, bei Begegnungen mit Fribourg und anderen Risikospielen wieder den Scan-ID im Gästesektor einzusetzen. Gleichzeitig solle der Dialog mit Ultras weitergeführt werden. Laut dem ersten Waadtländer Staatsanwalt Bernard Dénéréaz haben sich in den vergangenen vier bis fünf Jahren Vorfälle gehäuft. Fedpol stufte in der Saison 2025/26 33 Super-League- und 21 National-League-Partien als rote Kategorie mit schweren Gewaltvorfällen ein. Die HOOGAN-Datenbank verzeichnet seit 2024 mehr registrierte Personen im Fussball und Eishockey, wobei Fedpol die Vergleichbarkeit der Zahlen einschränkt. Positiver fällt die Bilanz des seit 2024/25 im Profifussball verwendeten Modells PROGRESSO aus: Schwere Gewalttaten gingen in der ersten Saison von 40 auf 37 zurück. Waadtländer Staatsanwälte sollen an Risikospielen rasch einschreiten können.

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