Themen: Wirtschaft/Finanzen, KI/Digital
Regionen: International, Europa
Die UBS streicht laut einem Bericht von Bloomberg an ihrem Londoner Standort rund 200 Stellen. Viele Betroffene arbeiten im Investmentbanking; welche Abteilungen und Hierarchiestufen betroffen sind, ist bisher nicht bekannt. London gehört zu den wichtigsten internationalen Drehscheiben der Schweizer Grossbank. Der Abbau erfolgt drei Jahre nach der Übernahme der Credit Suisse. Neben der Integration der übernommenen Bank und dem Kostendruck wird künstliche Intelligenz als Faktor für den Stellenabbau angeführt. Der Beitrag vertritt die Einschätzung, dass KI künftig Aufgaben von Investmentbankern übernehmen und weitere Stellen im Investmentbanking gefährden könnte.