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Was, wenn ein Hund stirbt? Ein Nachmittag in Werners Hunde-Erzählcafé

TSRI
Was, wenn ein Hund stirbt? Ein Nachmittag in Werners Hunde-Erzählcafé

Themen: Gesellschaft, Leben

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Werner Baumann leitet einmal monatlich im Quartierzentrum Bäckeranlage ein Hunde-Erzählcafé für Menschen mit und ohne Hund. Der 70-Jährige lebt seit 42 Jahren im Langstrassenquartier, arbeitet als Hundesitter und hat eine Ausbildung zur Moderation von Erzählcafés absolviert. In der Gesprächsrunde gelten Freiwilligkeit, aktives Zuhören und Vertraulichkeit; erzählt wird über Beziehungen zu Hunden, Verlust und Lebensfreude. Der Familienhund Edison begleitet die Autorin seit ihren Teenagerjahren und ist mit 13 Jahren schwer krank. Nach einer Vergiftung und späteren Herzproblemen mit Wasser in der Lunge wird er im Tierspital zunächst wiederbelebt, stirbt aber beim zweiten Herzstillstand. In Zürich leben laut Stadtstatistik 10’242 Hunde, 37 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Baumann versteht Hunde auch als mögliche Antwort auf Einsamkeit, die bei vielen Alleinstehenden an Bedeutung gewinnt.

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