Themen: Partei-Politik
Regionen: International, Nordamerika
Donald Trump dürfte nach Einschätzung von USA-Korrespondent Andrea Christen allmählich an Einfluss verlieren, bleibt aber ein mächtiger Präsident. Es wäre unklug, ihn bereits abzuschreiben: Er habe seine Partei weiterhin fest im Griff und verfüge bis Januar 2029 über die Machtfülle seines Amtes. Sollte Trump sich in die Ecke gedrängt fühlen, könnte er laut Christen noch unberechenbarer werden. Zugleich wertet der Korrespondent die Wahl als eindeutige Absage an Trump. Die Demokraten würden ihn künftig bremsen, weshalb seine prägende Rolle in der US-Politik nach Christens Vermutung langsam abnehmen dürfte.