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„61’500 bezahlt, aber Nautilus springt nicht mal auf Zwölf“

Inside Paradeplatz
„61’500 bezahlt, aber Nautilus springt nicht mal auf Zwölf“

Themen: Leben, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Ein Uhrenliebhaber kaufte im Juli bei Beyer an der Zürcher Bahnhofstrasse eine Patek Philippe Nautilus 5990/1A für 61’500 Franken. Beim ersten Gebrauch stellte er fest, dass der Chronographenzeiger nach dem Stoppen und Zurücksetzen nicht auf die Zwölf-Uhr-Position sprang, sondern rund drei Sekunden davor stehen blieb. Der Käufer beanstandete den Defekt und wandte sich direkt an den Genfer Hersteller Patek Philippe. Eine über das Kontaktformular eingereichte Anfrage blieb laut Darstellung während Wochen unbeantwortet. Beyer entschuldigte sich dagegen, nahm den Fall ernst und reagierte professionell. Die Uhr befindet sich inzwischen extern in Reparatur und soll dem Besitzer bald zurückgegeben werden. Der Beitrag stellt die Frage, wie ein solcher Fehler bei einem hochpreisigen Zeitmesser entstehen kann und ob die Qualitätskontrolle sowie die Kundenbetreuung des Herstellers den Erwartungen in diesem Segment entsprechen.

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