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Basler SVP ist sauer auf FDP, Mitte und LDP

Online Reports
Basler SVP ist sauer auf FDP, Mitte und LDP

Themen: Partei-Politik, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Basel/NWCH

Die Vorstände von Mitte, EVP, FDP, GLP und LDP in Basel-Stadt haben für die Nationalratswahlen im Herbst 2027 eine Listenverbindung beschlossen. Die SVP bleibt ausgeschlossen und reagiert mit scharfer Kritik an FDP, Mitte und LDP. Sie wirft ihnen vor, beim Kampf um Mandate politische Differenzen zur GLP auszublenden, obwohl FDP und LDP deren linke Positionen und Abstimmungsverhalten sonst regelmässig kritisierten. Unter Präsident Pascal Messerli erklärt die SVP, sie wäre analog zum Baselbiet zu einer bürgerlichen Allianz für die nationalen Wahlen 2027 und die kantonalen Wahlen 2028 bereit gewesen. Voraussetzung wäre eine gemeinsame Listenverbindung gewesen; darauf hätten eine gemeinsame Ständeratskandidatur, ein Regierungsticket und Absprachen bei Rücktritten aufbauen können. Nun will die SVP bei Wahlen und Ersatzwahlen eigene Kandidaturen aufstellen, auch bei frei werdenden Regierungssitzen von Mitte oder LDP.

onlinereports.ch

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