Themen: Kultur/Feuilleton, Partei-Politik
Regionen: International, Nordamerika, Europa
Annalena Baerbock soll an der Columbia University in New York eine Professur für «Global Leadership» übernehmen, nachdem sie zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt worden ist. Der Beitrag stellt diese Laufbahn ihrem Bildungsweg gegenüber: Baerbock studierte Politikwissenschaft bis zum Vordiplom, brach das Studium ab und schloss auch eine an der Freien Universität Berlin begonnene Promotion nicht ab. Polemisch erinnert der Autor an sprachliche und sachliche Fehlleistungen aus ihrer politischen Karriere bei den Grünen und als deutsche Aussenministerin. Genannt werden ihre Aussage, Wladimir Putin müsse sich um 360 statt um 180 Grad ändern, «Kobold» statt Kobalt, «Bacon of Hope» statt «Beacon of Hope» sowie Formulierungen über Stromnetze und Distanzen. Dass die frühere Kanzlerkandidatin nun an einer renommierten US-Universität lehren soll, dient dem Beitrag als Anlass für grundsätzlichen Spott über ihre Qualifikation.