Themen: Kultur/Feuilleton
Regionen: International, Europa
Ian McEwans Roman «Was wir wissen können» entwirft einen Blick auf die Gegenwart aus einer dystopischen Zukunft des Jahres 2119. Diese Zukunft ist durch Kriege und Naturkatastrophen verseucht. Der britische Autor, 77, greift damit erneut ein neues Thema auf und verarbeitet es über eine ungewöhnliche zeitliche Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, wie die Gegenwart aus der Distanz einer späteren, beschädigten Welt wahrgenommen werden könnte.