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Burckhardt Compression baut bis zu 220 Stellen ab

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Themen: Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Burckhardt Compression plant im Rahmen einer Restrukturierung den Abbau von bis zu 220 Stellen. Bis zu 150 Arbeitsplätze sollen am Hauptsitz in Winterthur wegfallen, bis zu 70 weitere im Ausland. Der Kompressorenhersteller begründet die Massnahme mit einer erwarteten geringeren Auslastung in den kommenden Quartalen. Die Organisationsstruktur soll vereinfacht, Funktionen gebündelt und Prozesse optimiert werden; zugleich soll der Standort Indien weiter gestärkt werden. Das Unternehmen strebt jährliche Einsparungen von rund 20 Millionen Franken an und veranschlagt einmalige Restrukturierungskosten von 3 Millionen Franken. Ende 2025 beschäftigte es 3305 Mitarbeitende in Vollzeitäquivalenten. Der Auftragseingang war gegenüber 2024 um 31,9 Prozent auf 784,3 Millionen Franken gesunken. Verzögerte Investitionsentscheide, US-Zölle, Spannungen zwischen den USA und China sowie der Konflikt im Nahen und Mittleren Osten hätten die Unsicherheit erhöht. Für 2026 erwartet Burckhardt Compression 900 bis 1000 Millionen Franken Umsatz und eine EBIT-Marge von 12 Prozent.

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