Themen: Krieg&Frieden
Regionen: International, Westasien
Eine Operation der israelischen Streitkräfte in Hebron im Westjordanland hat laut Palästinensischer Autonomiebehörde bereits 1500 Palästinenser vertrieben. Weitere 2500 Menschen seien von Evakuierungen bedroht. Die israelische Armee hatte die Operation nach einem Terroranschlag begonnen. Die Palästinensische Autonomiebehörde richtet einen dringenden Appell gegen die Evakuierungen und wertet das Vorgehen als militärische Eskalation.