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Dans «La Première Phrase du premier livre», Philippe Besson raconte sa «deuxième naissance» à l'écriture

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Dans «La Première Phrase du premier livre», Philippe Besson raconte sa «deuxième naissance» à l'écriture

Themen: Kultur/Feuilleton

Regionen: International, Europa

Philippe Besson erklärte lange, seine Romane seien reine Fiktion und selbst die Figuren in der Ichform hätten nichts mit seinem eigenen Leben zu tun. Das galt nach seiner Darstellung auch für Vincent, den jungen Helden seines Debüts «En l’absence des hommes». Vincent ist zwischen der Liebe zu einem Soldaten, der vorübergehend die Schützengräben des Ersten Weltkriegs verlassen hat, und seiner Freundschaft mit Marcel Proust hin- und hergerissen. In den rund fünfzehn folgenden Romanen Bessons wiederholen sich Motive wie Abwesenheit, Verlust und Verschwinden, die Anziehungskraft von Meereslandschaften und die Liebe zwischen Männern.

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