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Das Ende von «Fire and Forget» bei Strukis

finews.ch
Das Ende von «Fire and Forget» bei Strukis

Themen: Wirtschaft/Finanzen, KI/Digital

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Silex, 2016 in Genf gegründet und seit 2020 auch in Zürich geführt, positioniert sich als Anbieter aktiv verwalteter strukturierter Produkte für externe Vermögensverwalter und Family Offices. Managing Partner Adrian Steinherr und Sales Director Tino Fotsch setzen auf eigene Marktanalysen, Technologie und laufende Portfolioverwaltung statt auf die einmalige Jagd nach hohen Coupons. Über die Plattform Spark erhalten Kunden Echtzeit-Reporting für strukturierte Produkte, auch von anderen Anbietern; Schnittstellen zu 26 Emittenten sollen Preisabfragen automatisieren. Silex beschäftigt nach eigenen Angaben über 100 Personen, darunter 13 in der Technologie, und lagert keine Prozesse aus. Anlage-Schwerpunkte sieht die Firma bei künstlicher Intelligenz, Energie und Rohstoffen. Ein analysiertes Family-Office-Portfolio von über 100 Millionen Franken habe ein unbemerkteres Gewicht von 80 Prozent in US-Techaktien gezeigt; daraus sei eine breiter diversifizierte Strategie entwickelt worden. Silex meldet für 2026 zweistelliges Umsatz- und Gewinnwachstum, ein jährliches Produktvolumen von 5 bis 6 Milliarden Franken und das Ziel, dieses bis 2030 gegenüber 2025 zu verdoppeln.

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