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De Beyrouth à Damas

Sept
De Beyrouth à Damas

Themen: Kultur/Feuilleton

Regionen: International, Westasien

Joseph Kessel begleitet den Polizeioffizier Labane vom zentralen Kommissariat in Beirut aus auf eine Erkundung der «unterirdischen Stadt». Labane, der nach Darstellung des Erzählers lange bei der türkischen Polizei tätig war, führt eine kleine Gruppe durch einen fast unsichtbaren Spalt in einer belebten, europäisch wirkenden Hauptstrasse. Hinter dem Eingang eröffnet sich dem Erzähler ein dunkles Labyrinth aus engen Gassen, schweren Mauern, Bögen und Gewölben, das nur vom Mondlicht erhellt wird. An einer Kreuzung stösst die Gruppe auf ein halb im Boden liegendes, mit Acetylenlicht beleuchtetes Café. Dort sitzen rund vierzig Männer schweigend bei Wasserpfeifen. Der Erzähler schildert sie in drastischen, bedrohlichen Bildern. Labane nennt sie Barnabagues und bezeichnet sie als Beiruter Schläger, die auf Befehl töten würden; ihr Anführer sei eine bedeutende Persönlichkeit der Stadt.

Sept

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