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De Giotto à Apertus, la Suisse améliore ses modèles d’intelligence artificielle pour tenter de participer à la course mondiale

letemps.ch
De Giotto à Apertus, la Suisse améliore ses modèles d’intelligence artificielle pour tenter de participer à la course mondiale

Themen: KI/Digital, Technologie

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Das Lausanner Start-up Giotto hat zwei neue Modelle künstlicher Intelligenz namens Solo und Alto lanciert. Das 2017 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 35 Personen und wird von Aldo Podestà geleitet. Giotto entwickelte zunächst leistungsfähige Sprachmodelle, die in internationalen Wettbewerben gut abschnitten. Anschliessend stellte die Firma sie Unternehmen und Verwaltungen zur Verfügung; seit dem 1. Juli können auch Privatpersonen die Modelle nutzen, ohne sich registrieren zu müssen. Der Zugang ist online, über eine Anwendung oder lokal über Server in Unternehmen möglich. Parallel dazu bereiten die Eidgenössischen Technischen Hochschulen eine zweite Version ihres Modells Apertus vor, die deutlich ehrgeiziger ausfallen soll als die gegenwärtige Ausgabe. Die Schweizer Projekte positionieren sich in einem Markt, in dem amerikanische Anbieter wie OpenAI, Anthropic und Google sowie chinesische Firmen wie DeepSeek, MoonShot AI und Alibaba ihre Sprachmodelle fortlaufend weiterentwickeln.

www.letemps.ch

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