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Drei Tage nach dem schweren Zugunglück nahe Urda in der spanischen Provinz Toledo ist erst gut die Hälfte der Todesopfer identifiziert. 69 Leichen wurden geborgen und im gerichtsmedizinischen Institut in Toledo obduziert. In 36 Fällen steht die Identität zweifelsfrei fest. Die Familien von 27 Todesopfern wurden nach Angaben der Behörden bereits benachrichtigt. Angehörige vermisster Personen sollen DNA-Proben bereitstellen, damit die Identifizierung schneller abgeschlossen werden kann. Beim Unglück am Mittwoch waren zwei Hochgeschwindigkeitszüge rund 130 Kilometer südlich von Madrid zusammengestossen.