Engagiert für Project R und die Republik https://www.republik.ch/2026/11/06/engagiert-fuer-project-r-und-die-republik
Der Genossenschaftsrat von Project R hat sich getroffen und Empfehlungen für die Urabstimmung abgegeben.
Der Genossenschaftsrat von Project R hat sich getroffen und Empfehlungen für die Urabstimmung abgegeben.
Ein 32-jähriger Velofahrer ist in Chiasso gestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Der im Mendrisiotto wohnhafte Mann verlor auf der Via Soldini die Kontrolle über sein Velo. Die Polizei untersucht die Ursache.
Ein 32-jähriger Velofahrer ist am Donnerstag in Chiasso gestürzt und lebensgefährlich verletzt worden. Der im Mendrisiotto wohnhafte Eritreer verlor laut einer ersten Rekonstruktion auf der Via Soldini die Kontrolle über sein Fahrrad. Rettungskräfte brachten ihn ins Spital.
Ein 32-jähriger Velofahrer ist nach einem Sturz auf der Via Soldini in Lebensgefahr. Der Unfall ereignete sich kurz nach 13 Uhr, als er die Kontrolle über sein Velo verlor und heftig zu Boden fiel.
Ein Balkonbrand in Aesch hat zwei Menschen verletzt und auf zwei Dachwohnungen übergegriffen. 32 Bewohnerinnen und Bewohner wurden evakuiert; die beiden Dachwohnungen sind unbewohnbar. Die Polizei untersucht die Brandursache.
Ein Chemieunfall bei Andritz Hydro in Kriens hat dichten Rauch und einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Luzernerstrasse wurde vorübergehend gesperrt. Verletzt wurde niemand; laut Feuerwehr bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
Eine vermisste 77-jährige Frau ist unter Brettern in einem Holzschuppen gefunden worden. Sie wurde mit Unterkühlung ins Spital gebracht.
Russische Behörden melden einen Drohnenangriff auf die Grossstadt Rjasan. Sie liegt rund 200 Kilometer südöstlich von Moskau.
Ein 60-jähriger Mann ist in Friltschen bei Bussnang ums Leben gekommen. Er wurde in der Nacht auf Donnerstag auf seinem Mofa von einem Auto angefahren.
Ein Airbus A320 auf dem Flug von Dublin nach Rom ist wegen einer Bombendrohung zum französischen Flughafen Évreux umgeleitet worden. Das teilte die französische Regierung am 5. November 2026 mit.
Ein Airbus A320 auf dem Flug von Dublin nach Rom ist wegen einer Bombendrohung zum französischen Flughafen Évreux umgeleitet worden. Das teilte die französische Regierung am 5. November 2026 mit.
Ein 70-jähriger Schweizer ist nach einem Verkehrsunfall in Lavena Ponte Tresa gestorben. Er war am 8. Oktober vor einem Campingplatz angefahren worden, auf dem er seit Jahren mit seiner Frau Ferien verbracht hatte.
Ein blockierender Zug unterbricht am 5. November 2026 den Bahnverkehr zwischen Arth-Goldau und Oberwil. Laut SBB sind fünf Linien betroffen; Reisende müssen mit Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen rechnen.
Helmut Matti erklärt, anhand welcher Kriterien eine Kuh beurteilt wird und was eine gute Kuh ausmacht.
Ein Leser sorgt sich nach zwei Unfällen um einen Fussgängerstreifen an der Chamerstrasse in Zug. Die Polizei sieht dort keinen Unfallschwerpunkt. Der Kanton erarbeitet für den Strassenabschnitt derzeit ein Bauprojekt.
In Mendrisio wird am Mittwoch, 11. November, San Martino gefeiert.
Die Trauerfeier für die 69 Opfer des Zugunglücks von Urda findet am 10. November in Toledo statt, zwei Tage früher als geplant. Der Präsident des spanischen Bahninfrastrukturbetreibers ADIF, Luis Pedro Marco de la Peña, ist zurückgetreten.
Die Trauerfeier für die 69 Opfer des Zugunglücks von Urda findet am 10. November in Toledo statt, zwei Tage früher als geplant. Der Präsident des spanischen Bahninfrastrukturbetreibers ADIF, Luis Pedro Marco de la Peña, ist zurückgetreten.
Falsche Bombenalarme haben in mehreren europäischen Städten den Luftverkehr belastet. Flughäfen in Rom, Warschau, Murcia und Sofia bewältigten Notlagen; zudem betraf ein weiterer Fall ein Kreuzfahrtschiff in Griechenland.
In Knutwil ist am Dienstagmorgen ein regungsloser Velofahrer aus der Suhre geborgen worden und trotz sofortiger Reanimation vor Ort gestorben. Hinweise auf eine Dritteinwirkung liegen nach ersten Erkenntnissen nicht vor. Die Staatsanwaltschaft Sursee untersucht den Fall.
Mehrere Bombendrohungen haben innerhalb zweier Tage Flüge aus Grossbritannien, Dänemark und Israel in Europa betroffen. Maschinen landeten sicher in Budapest, Warschau, Murcia und Sofia; Kontrollen fanden keine Sprengkörper. Behörden untersuchen die ungewöhnliche Häufung der falschen Alarme.
Bombendrohungen per E-Mail haben in Europa Inspektionen mehrerer Flugzeuge ausgelöst. Je zwei Maschinen wurden in Warschau kontrolliert, weitere in Murcia und Sofia; zuvor hatte es bereits einen ähnlichen Fall in Budapest gegeben.
Nach einer Massenkarambolage gerieten Fahrzeuge in Brand. Drei Menschen wurden verletzt, eine Person schwer. Wegen der Löscharbeiten und der Bergung der beteiligten Fahrzeuge blieb die Autobahn während mehr als drei Stunden geschlossen.
Fünf Menschen, darunter zwei Kinder, haben nach drei Monaten auf See überlebt. Sie wurden nahe den Kiribati-Inseln gefunden, nachdem die offiziellen Suchaktionen bereits Wochen zuvor eingestellt worden waren.