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Externer IT-Mann mit Sonder-Behandlung bei Raiffeisen Schweiz

Inside Paradeplatz
Externer IT-Mann mit Sonder-Behandlung bei Raiffeisen Schweiz

Themen: Wirtschaft/Finanzen, Technologie

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Ein externer IBM-Spezialist soll bei Raiffeisen Schweiz eine aussergewöhnlich starke Stellung und einen bis Frühjahr 2027 gültigen Jahresvertrag erhalten haben. Ein Insider stellt deshalb die Einhaltung interner Vorgaben für externe Dienstleister infrage: Vertragsverlängerungen dürften demnach jeweils höchstens sechs Monate dauern. Raiffeisen widerspricht dem Vorwurf und erklärt, die geltenden Richtlinien für externe Fachkräfte seien in diesem Fall eingehalten worden. Der Berater war 2008 mit einer weiteren Fachkraft für die Einführung der IBM-Plattform beigezogen worden, weil das Wissen intern fehlte. Nach dem Weggang des Kollegen und seiner späteren Selbstständigkeit blieb er laut Darstellung für Raiffeisen tätig. Die Quelle berichtet von Konflikten mit internen Informatikern, die Dokumentation der Infrastruktur verlangten. 2022 prüfte Raiffeisen einen Wechsel von IBM zu Oracle. Nach einem Vergleichstest blieb die Bank offenbar bei IBM, weil Oracle teurer gewesen sei. Auch nach einer Reorganisation des Infrastruktur-Bereichs blieb der externe Spezialist im Einsatz.

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