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Fifa von allen guten Geistern verlassen – Inside Paradeplatz

Inside Paradeplatz

Themen: Sport, Wirtschaft/Finanzen, Kultur/Feuilleton

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt, International, International Unbestimmt

Die nachträgliche Auslegung der an der WM erstmals angewandten Regel zur «Mistaken Identity» legt nahe, dass Breel Embolo gegen Argentinien nicht mit Gelbrot hätte bestraft werden dürfen. Eine gegen Leandro Paredes irrtümlich ausgesprochene Karte hätte dagegen aufgehoben werden müssen. Der Kommentar wertet dies als weiteres Zeichen, dass Fifa, Schiedsrichter und VAR ihre Regeln nicht beherrschten, und relativiert damit frühere Kritik an SRF-Kommentator Sascha Ruefer. Zugleich kritisiert der Autor Überlegungen, 20 Prozent der Fifa beziehungsweise ein Paket im Wert von vier Milliarden Dollar an private Investoren abzugeben. Gespräche darüber habe die mit Donald Trump verwandte Kushner-Familie geführt. Als besonders heikel gilt die Möglichkeit, dass Fifa-Präsident Gianni Infantino nach einem Ausscheiden aus dem Verband CEO der neuen Beteiligungsfirma werden könnte. Die Uefa habe protestiert; der Kommentar fordert sie auf, einen Austritt aus der Fifa zu erwägen.

insideparadeplatz.ch

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