Themen: Kultur, Krieg&Frieden
Regionen: Schweiz, Romandie
Ein Friedenskonzert in der Salle Communale de Plainpalais in Genf brachte am 4. Oktober Menschen verschiedener Generationen und Hintergründe zusammen. Das Italienische Kulturinstitut in Zürich, Ars Pace und die von den Vereinten Nationen mandatierte Universität für Frieden organisierten den Anlass. Auf dem Programm standen Werke von Massenet, Bach/Gounod, Schubert, Chopin, Liszt und Rachmaninow, gespielt von Anastasiya Petryshak, Sebastiano Brusco und George Georgescu. Monica Baldi, Vizepräsidentin von Ars Pace, betonte Kultur als Mittel zur Förderung von Friedenswerten. Peter Polzin von der Heidiseum Stiftung stellte Heidi als globale Botschafterin für Versöhnung und Dialog vor. In Johanna Spyris Geschichte überwinde Heidi mit bedingungsloser Liebe die Verbitterung ihres Grossvaters. Polzin und Büttner hoben die Themen Heimat, Identität, Zugehörigkeit und Liebe hervor und sahen in Heidi eine Brückenbauerin zwischen unterschiedlichen Welten.