Themen: Wirtschaft/Finanzen, Innen-Politik
Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur
Die Stadt Zürich schreibt die Pacht für Michel Péclards Pumpstation am Utoquai per 2029 neu aus. Péclard reagiert in sozialen Medien empört und verweist auf den Aufbau des Betriebs seit 1998. Seine Gruppe habe an der Seepromenade eine Institution geschaffen, rund 600 Arbeitsplätze aufgebaut und zuletzt 700'000 Franken in einen WC-Pavillon investiert. Die Stadt habe daran keinen finanziellen Beitrag geleistet, sagt er. Péclard stellt die Ausschreibung einem gewöhnlichen Mietverhältnis gegenüber und kritisiert, dass er wie jeder andere Pächter behandelt werde. Der Beitrag verweist zudem auf sein Engagement für zusätzliche Subventionen des städtischen Kunsthauses. Er deutet den Vorgang als Beispiel für den Einfluss von Verwaltungsangestellten und staatlich finanzierten Betrieben. Auch der Gastronom Rudi Bindella wird als weiterer Unternehmer erwähnt, der sich über Vorgaben des Kunsthauses Zürich geärgert habe.