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Kopenhagen will Windelmüll recyceln, Prozessbegleitung für Gewaltopfer wird ausgeweitet, Tee senkt das Schlaganfallrisiko

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Kopenhagen will Windelmüll recyceln, Prozessbegleitung für Gewaltopfer wird ausgeweitet, Tee senkt das Schlaganfallrisiko

Themen: Umwelt, Gesundheit, Innen-Politik

Regionen: International, Europa

Kopenhagen will Windelabfälle künftig getrennt sammeln und in einer neuen Anlage verwerten. Recyceltes Plastik soll zu neuen Produkten werden; Zellulose und Fäkalien könnten für Biogas, Strom oder Fernwärme genutzt werden. Der deutsche Bundestag hat zudem eine Gesetzesänderung beschlossen, die Opfern schwerer Straftaten den Zugang zu kostenfreier psychosozialer Prozessbegleitung erleichtern soll. Eine Studie sieht bei regelmässigem Teekonsum ein geringeres Risiko für Gefässerkrankungen; empfohlen werden sechs bis acht nicht zu heisse Tassen täglich, besonders Schwarztee. Forschende der Universität Heidelberg beobachteten bei 90 Jugendlichen positive Effekte von Achtsamkeits- und Entspannungsübungen zu Beginn einer Psychotherapie. Metro Deutschland erprobt mit Omnivore Recycling die Verwertung organischer Grossmarkt-Abfälle durch Larven. In Amsterdam informieren Tafeln mit Porträt und Biografie über Namensgeberinnen und Namensgeber von Strassen, Plätzen und Brücken.

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