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Le luxe pris entre l’atonie de la Chine et la nécessité de créer des «chocs de créativité»

letemps.ch
Le luxe pris entre l’atonie de la Chine et la nécessité de créer des «chocs de créativité»

Themen: Wirtschaft/Finanzen

Regionen: International, China

Die Schwäche Chinas setzt den globalen Luxusgütersektor unter Druck und hat die Börsenbewertungen deutlich sinken lassen. LVMH verlor seit Jahresbeginn 39,5 Prozent beziehungsweise fast 130 Milliarden Euro an Marktwert. Bei Hermès beträgt der Rückgang 38 Prozent oder 93 Milliarden Euro. Laut Financial Times verschwanden in den vergangenen zehn Monaten im gesamten Sektor rund 250 Milliarden Euro an Börsenwert. Caroline Reyl, Leiterin Premium Brands bei Pictet Asset Management, hält eine deutliche Erholung in den kommenden Quartalen dennoch für möglich. Voraussetzung seien eine Verbesserung des makroökonomischen und geopolitischen Umfelds sowie die derzeit attraktiven Aktienkurse. Der Sektor brauche zudem neue kreative Impulse.

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