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Le prix à payer pour une garantie d’Etat divise le parlement et le secteur bancaire

letemps.ch
Le prix à payer pour une garantie d’Etat divise le parlement et le secteur bancaire

Themen: Wirtschaft/Finanzen, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Drei Jahre nach dem Untergang der Credit Suisse rückt die Reform der Schweizer Bankenregulierung weiter in den Fokus. Bisher konzentrierte sich die Debatte vor allem auf die Eigenmittel von UBS, über die zwischen der Grossbank und dem Bund erhebliche Spannungen bestehen. Diskutiert wird jedoch auch ein weiterer zentraler Bestandteil der Too-big-to-fail-Regeln für systemrelevante Schweizer Banken: der öffentliche Liquiditätsgarantiemechanismus PLB. Die Wirtschafts- und Abgabenkommission des Ständerats befasste sich in der vergangenen Woche mit diesem Instrument, das die Widerstandsfähigkeit des Finanzplatzes stärken soll. Am Montag nimmt die entsprechende Kommission des Nationalrats die erwarteten Beratungen über die Eigenmittel des weltweit tätigen Vermögensverwaltungsriesen UBS auf. Die Frage nach dem Preis einer staatlichen Garantie spaltet dabei Parlament und Bankensektor.

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