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Lovely Rickli jetzt Bundesrätin?

Inside Paradeplatz
Lovely Rickli jetzt Bundesrätin?

Themen: Partei-Politik, CH-Politik, Gesundheit

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Natalie Rickli, Zürcher Gesundheitsdirektorin und SVP-Politikerin, wird laut einer im Tages-Anzeiger aufgegriffenen Spekulation als eine von drei Topfavoritinnen für einen Bundesratssitz gehandelt, falls Wirtschaftsminister Guy Parmelin noch vor Ende der Legislatur 2027 zurücktritt. Der Kommentar stellt diese Aussicht in einen kritischen Zusammenhang mit ihrer bisherigen Amtsführung. Ihm zufolge habe Rickli im Zürcher Herzskandal nach 70 Todesfällen zahlreiche Studien erstellen lassen und damit zu lange gezögert; Verantwortliche hätten Zeit erhalten, Spuren zu verwischen. Weiter wirft der Text ihr vor, das Spitalprojekt in Wetzikon zur Bauruine gemacht zu haben. Für das Kinderspital müsse der Staat dreistellige Millionenbeträge bereitstellen, obwohl eine Stiftung entscheidenden Einfluss habe. Auch der Neubau des Universitätsspitals belaste die kantonale Finanzierung erheblich. Der Beitrag schildert Ricklis Karriere als steilen Aufstieg und nennt Christoph Blocher als wichtigen Förderer.

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