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Lustenberger: «Ich bin nicht sonderlich frustriert»

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Lustenberger: «Ich bin nicht sonderlich frustriert»

Themen: Partei-Politik, CH-Politik, Demokratie

Regionen: Schweiz, Zentralschweiz

Bei den Gesamterneuerungswahlen im Kanton Zug ist der Versuch der Linken gescheitert, nach acht Jahren wieder einen Sitz im Regierungsrat zu gewinnen. Der bisherige FDP-Regierungsrat Andreas Hostettler sicherte sich mit mehr als 3000 Stimmen Vorsprung auf Andreas Lustenberger von der ALG den siebten und letzten Sitz. Lustenberger erreichte zwar das absolute Mehr, schied aber als Achtplatzierter aus. Er zeigte sich gefasst und verwies darauf, dass die rein bürgerliche Regierung bereits in den vergangenen acht Jahren bestanden habe. Die SP-Kandidatin Jessica Gauch landete mit 10'432 Stimmen auf dem letzten Platz, GLP-Kandidatin Joëlle Gautier wurde Neunte. Im Kantonsrat gewann die SVP hinzu und löste die Mitte als stärkste Partei im Kanton ab. In Unterägeri verlor zudem der bisherige SVP-Gemeinderat Roland Müller seinen Sitz an den parteilosen Christian Volken. Die SP der Stadt Zug behielt ihre drei bisherigen Sitze im Kantonsrat und im Grossen Gemeinderat.

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