Prometheus: Der unabhängige Medienspiegel der Schweiz

Seite wird geladen …

Zum Inhalt springen
Zurück zur Übersicht

Muss Ermotti gehen? – Inside Paradeplatz

Inside Paradeplatz
Muss Ermotti gehen? – Inside Paradeplatz

Themen: Wirtschaft/Finanzen, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Eine klare Mehrheit im Ständerat hat nach Darstellung des Beitrags in einem Konflikt um die Kontrolle über die UBS zugunsten schweizerischer Einflussnahme entschieden. Der Autor deutet dies als Niederlage für UBS-Chef Sergio Ermotti und die von ihm vertretene Orientierung an internationalem Kapital. Wirtschaftsprofessor Peter V. Kunz wird mit der Einschätzung zitiert, Ermotti habe die Bank mit seinem «Big Ego» in eine problematische Richtung geführt. Unterstützung aus NZZ, Bankiervereinigung, Economiesuisse und Zürcher Freisinn habe den Entscheid nicht verhindert. Der Text kritisiert zudem Ermottis hohe Vergütung seit seiner Rückkehr als CEO 2023, die mit rund 50 Millionen Franken aus Fixlohn und Boni beziffert wird, sowie seine Aktienverkäufe. Nach dem Entscheid sei die UBS-Aktie unter 40 Franken gefallen. Der Beitrag fordert letztlich Ermottis Rücktritt und würdigt insbesondere Ständeräte aus der Ost- und Zentralschweiz sowie Karin Keller-Sutter als Gegengewicht zu globalen Investoren.

insideparadeplatz.ch

Zum Originalartikel