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Natalie Rickli will nicht in den Bundesrat

TSRI
Natalie Rickli will nicht in den Bundesrat

Themen: Partei-Politik, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Natalie Rickli verzichtet auf eine Kandidatur für den Bundesrat. Die Zürcher SVP-Regierungsrätin erklärte in einem Interview mit der «NZZ», sie wolle weiterhin Verantwortung im Kanton Zürich tragen und mit einer erneuten Kandidatur für den Regierungsrat zu einer bürgerlichen Mehrheit beitragen. Rickli ist die einzige bürgerliche Regierungsrätin, die im kommenden Frühling nicht zurücktritt; auch Mario Fehr, parteilos, und Martin Neukom von den Grünen treten erneut an. Zürich ist als bevölkerungsreichster Kanton und bedeutender Wirtschaftsstandort derzeit nicht im Bundesrat vertreten. Rickli galt deshalb als aussichtsreiche Kandidatin, um den Kanton wieder in die Landesregierung zu bringen. Zudem hat die SVP im Bundesrat bisher keine Frau gestellt, weshalb entsprechende Forderungen erhoben werden. Rickli will Gesundheitsdirektorin bleiben und unterstützt Thomas Matter aus Zürich sowie Jean-Pierre Gallati aus dem Aargau als SVP-Kandidaten.

tsri.ch

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