Themen: Wirtschaft/Finanzen, Leben
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Albert Stahel geriet nach dem Kauf einer Krups-Kaffeemaschine und einer Nespresso-Kapselbestellung in einen Zahlungsstreit mit Nestlé Nespresso. Er ging zunächst von einer Gratisaktion aus, musste dann aber nach eigenen Angaben 91.10 Franken bezahlen. Die Rechnung beglich er laut eigener Aussage am 14. April bei der Post. Dennoch erhielt er eine erste Mahnung und reklamierte mehrfach bei Nespresso. Stahel übermittelte nach eigenen Angaben wiederholt eine Kopie des Empfangsscheins sowie Referenznummer, Zahlungsdatum, IBAN und Angaben zur Postfiliale. Nachdem er zwischenzeitlich keine Antwort erhalten hatte, traf eine weitere Mahnung über 122.46 Franken ein. Nespresso entschuldigte sich für die Umstände und erklärte, der Fall werde von den zuständigen Stellen geprüft. Stahel hält dies angesichts des vorliegenden Zahlungsbelegs für unnötig und kritisiert die Bearbeitung durch das Unternehmen.