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Ni… ni…

lecourrier.ch

Themen: KI/Digital, Wirtschaft/Finanzen, Gesellschaft

Regionen: International, International Unbestimmt

Der rasch wachsende Einsatz grosser Sprachmodelle könnte menschliche Fähigkeiten beeinträchtigen und Menschen «brutal dumm» machen, lautet die zugespitzte Warnung einer angeführten Studie. Zugleich steht die wirtschaftliche Tragfähigkeit der KI-Industrie infrage: Weil Kosten und Umfang von Rechenzentren laut Darstellung alle zwölf bis sechzehn Monate steigen, könnten innerhalb von fünf Jahren Investitionen von sechs Billionen Dollar nötig werden. Die erwarteten Einnahmen seien dagegen unsicher; kostenlose KI-Angebote dürften deshalb verschwinden. Kritisiert wird auch, dass Donald Trump den Begriff «Superintelligenz» übernimmt. Damit werde sichtbar, dass Forderungen führender KI-Unternehmer nach Regulierung auch Eigeninteressen dienen könnten, insbesondere wenn Regulierung zur Selbstregulierung werde. Als nächstes Geschäftsmodell erscheinen KI-Agenten für Konsumentinnen und Konsumenten. Sie sollen Fähigkeiten verstärken und autonom arbeiten, benötigen dafür aber Zugang zu E-Mails, Kalendern, sozialen Netzwerken und Bankkonten.

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