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Panikmache geht weiter: UBS als Übernahme-Opfer – Inside Paradeplatz

Inside Paradeplatz
Panikmache geht weiter: UBS als Übernahme-Opfer – Inside Paradeplatz

Themen: Wirtschaft/Finanzen, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Spekulationen über eine mögliche Übernahme oder Fusion der UBS durch internationale Finanzkonzerne werden als ungesichert beurteilt. Genannt werden Morgan Stanley und Standard Chartered als potenzielle Partner; die UBS unter Präsident Colm Kelleher und CEO Sergio Ermotti baut ihr globales Handelsgeschäft weiter aus. Im Fokus steht zugleich die Kapitalausstattung der letzten Schweizer Grossbank: Bei einer Bilanz von rund 1’700 Milliarden Dollar verfüge sie über gut 70 Milliarden Eigenkapital beziehungsweise etwas mehr als vier Prozent. Finanzministerin Karin Keller-Sutter, Finma und Nationalbank wollten mindestens 90 Milliarden Franken Kapital verlangen. Die Debatte knüpft an die staatlichen Risikoeinsätze bei UBS 2008 und Credit Suisse 2023 an. Zudem werden Verbindungen zwischen UBS und Ringier hervorgehoben, darunter Verwaltungsratsmandate von Claudio Cisullo und Lukas Gähwiler sowie die Rolle der UBS als Anlagepartnerin der Ringier-Pensionskasse. Auch das Lobbying der UBS vor einer Ständeratsabstimmung wird thematisiert.

insideparadeplatz.ch

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