Themen: CH-Politik, Innen-Politik
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Verteidigungsminister Martin Pfister hat die Ergebnisse eines neuen Untersuchungsberichts zur Betrugsaffäre beim Schweizer Rüstungskonzern Ruag scharf verurteilt. Die darin aufgedeckten Vorgänge seien schwerwiegende Verfehlungen, die er nicht akzeptiere. Pfister betonte zugleich die Bedeutung von Ruag für die Armee. Gerade angesichts der aktuellen Lage müsse die Armee rasch verteidigungsfähig werden. Ruag sei dabei ihre wichtigste Partnerin und für sie systemkritisch. Deshalb müsse der Rüstungskonzern absolut verlässlich arbeiten.