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Pour trouver l'amour en Chine, il faut déjà échapper à sa mère

Heidi News
Pour trouver l'amour en Chine, il faut déjà échapper à sa mère

Themen: Gesellschaft, Leben, KI/Digital

Regionen: International, China

Ein in die Region Shanghai gezogener Mann schildert seine Erfahrungen mit Dating und Heiratserwartungen in China während und nach den Covid-Beschränkungen. Über Tantan, eine chinesische Dating-App, begegnet er zahlreichen Profilen, deren Selbstdarstellung zwischen Schönheit, Konsum, Heiratswunsch und teils kommerziellen Angeboten schwankt. Der Text beschreibt den sozialen Druck auf unverheiratete Frauen: Ab 25 Jahren beginne familiäre Kritik, ab 30 drohe das abwertende Etikett «Sheng nu». Die Regierung fördere inzwischen Heiraten. In Kaifeng besucht der Autor die populäre Bühnenshow «Wang Po Shuo Mei», in der eine als traditionelle Marienmacherin verkleidete Frau Singles zusammenbringt. Eine Teilnehmerin nennt als Kriterium für einen Partner unter anderem ein Auto. Seine eigene Bekanntschaft mit W.Y. beginnt über Tantan und entwickelt sich vor allem in ihrer Wohnung. W.Y. wirkt im direkten Alltag körperlich distanziert, nutzt digitale Spiele und Lieferdienste intensiv und interessiert sich für einen gut situierten ausländischen Partner.

Heidi News

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