Themen: Kultur/Feuilleton
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Das Aargauer Kunsthaus zeigt mit «Miteinander nebeneinander. Die 1970er und Aarau» eine sammlungsbasierte Schau zur Ziegelrain-Ateliergemeinschaft und ihrem Umfeld. Werke von Markus Müller, Max Matter, Christian Rothacher und weiteren Positionen veranschaulichen den Aufbruch zwischen Pop, Konzeptkunst, Performance und neuen Formen von Malerei und Skulptur. Im Kunsthaus Zug kuratiert Jana Bruggmann unter dem Titel «Träumende Dinge» Arbeiten von rund zwanzig Künstlerinnen aus der Sammlung. Der Traum dient als offener Deutungsrahmen für Werke unter anderem von Hannah Villiger, Meret Oppenheim, Judith Albert und Ilse Weber. Zugleich steht das Haus wegen einer vakanten Direktion und Konflikten in der Kunstgesellschaft in einem Strategieprozess. Das Kunstmuseum Luzern zeigt unter «1 Raum, 1 Werk» Installationen aus seiner Sammlung, darunter Arbeiten von Judith Albert, Maria Nordman und Laure Prouvost. Einzelne Werke werden während der fast einjährigen Ausstellung ausgetauscht.