Themen: Partei-Politik, Iran Krieg, Wirtschaft/Finanzen
Regionen: International, Westasien, Nordamerika
Donald Trump erkennt nach den Zwischenwahlen die Verluste der Republikaner in Kongress und Senat an und kündigt Zusammenarbeit mit den demokratischen Mehrheitsgewinnern an. Die Demokraten hätten bis dahin sieben Senatssitze und 24 Sitze im Kongress hinzugewonnen. Der Beitrag deutet die Niederlage als Folge von Trumps Feldzug gegen Iran: Hohe Ölpreise, Inflation und möglicherweise bald erschöpfte Reserven hätten viele Wählerinnen und Wähler belastet. Besonders republikanische Stammwähler seien deshalb möglicherweise der Urne ferngeblieben, während Demokraten mobilisiert worden seien. Trump habe sich nach früheren Niederlagen kämpferischer gezeigt; diesmal wirke er ungewöhnlich zurückhaltend. Ungewiss bleibt, ob die Wahlniederlage seine Auseinandersetzungen mit Kanada, der Schweiz, Iran und weiteren Staaten verändern wird.