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Swiss Prime Site greift nach den Immobilienmilliarden der Pensionskassen

tippinpoint.ch
Swiss Prime Site greift nach den Immobilienmilliarden der Pensionskassen

Themen: Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Swiss Prime Site will bis 2030 einen Marktanteil von rund 15 Prozent an den Immobilienanlagen Schweizer Pensionskassen erreichen. Die Tochter Swiss Prime Site Solutions betreut bereits rund 650 Pensionskassen und mehr als 2600 Investoren. Weil Pensionskassen die Verwaltung von Immobilienanlagen zunehmend auslagern, sollen die verwalteten Vermögen von 14,3 Milliarden Franken Ende 2025 auf über 23 Milliarden Franken steigen. Die jährlichen Erträge sollen von 83,6 auf über 130 Millionen Franken wachsen, wovon rund 70 Prozent wiederkehrend sein sollen. Zudem übernimmt der Konzern die bislang nicht gehaltenen Anteile am Bürodienstleister FlexOffice und erhöht seinen Anteil von 33 auf 100 Prozent. FlexOffice betreibt elf Standorte in Basel, Bern, Genf und Zürich. SPS will ferner den Anteil der Mieterträge aus dem Gesundheitsbereich bis 2030 von 7 auf rund 10 Prozent steigern. Die Gewinnprognose je Aktie wird auf 4,30 bis 4,35 Franken angehoben.

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